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Dr. med. Peter P., Prakt. Arzt u. FA fĂĽr Chirurgie                           Dem Kassenversicherten rät man meist zu Bettruhe, altbewährten Hausmitteln wie heiĂźer Zitrone, Wadenwickeln. HandelsĂĽbliche Nasensprays oder Tabletten gegen Husten und Heiserkeit muss der Grippeerkrankte selbst bezahlen. Ein Privater dagegen bekommt so das neuentwickelte Medikament RELENZA - es verhindert dass sich Influenzaviren im Körper vermehren oder hochwirksamste Tabletten wie ELEU-KOKK fĂĽr sein Immunsystem. Ist er schneller wieder auf dem Dampfer und seine  Kasse zahlt, wo andere zuzahlen mĂĽssen.

Dr. med. Barbara N., FĂ„ f. Chirurgie                                             Meine Familie ist mit 5 Personen seit 1992 privat versichert.  Wir haben seitdem eine monatliche Ersparnis von knapp 400 DM oder bzw. 200 Euro im Vergleich zu jeder gesetzlichen Krankenkasse..

Sanitätshausinhaber Andre P.                                                                 Es gibt hierzulande Mitmenschen, die können ihr Rezept in Apotheke oder Sanitätshaus wegen der gestiegenen Zuzahlungen einfach nicht mehr einlösen. Sicher ist fast jeder deutsche Krankenwagen besser ausgestattet, als manch Hospital in der sogenannten dritten Welt - aber bedenken Sie doch auch, auf welch extrem hohen Kostenniveau wir hier fast alle leben.

Dr. med. Iris K., Frauenärztin                                                                     Durch die Budgettierung wurde  im sonografischen Bereich eine echte Prävention gynäkologischer Erkrankungen erschwert. Ich verstehe den Wunsch vieler MĂĽtter die Tage nach der Entbindung in entspannter Atmosphäre eines Einbettzimmers zu verbringen. Aber dies bedeutet  fĂĽr den Normalversicherten hohe Zuzahlungen.

Dr. med. dent. Gregor B., Zahnarzt                                                         Knochenstrukturerhaltende Implantate ermöglichen heutzutage Zahnersatz ohne Zerstörung der Zahnstruktur der Nachbarzähne. Implantatgetragener Zahnersatz fällt durch seine naturgetreue Ă„sthetik auch bei näherem Hinsehen kaum auf. Da bleibt dann leider nur eins - selber zahlen, privat versichert sein oder die Kassenversorgung mit einem preiswertem BrĂĽckenersatz.

Dr. med. Georgi W., Praktischer Arzt u. Pathologe                               Es ist leider richtig, die Ă„rzte orientieren sich zunehmend nach den Privatpatienten, weil dort von vornherein laut einer GebĂĽhrenordnung (GOĂ„) feststeht, was fĂĽr welche Leistung honoriert wird. Ich persönlich möchte keinen meiner Privaten verlieren und bin fĂĽr sie auch abends oder am Samstag gern zu sprechen.

FA fĂĽr Innere Medizin Johannes K.                                                         Wenn man zu Ihnen sagen sollte, daĂź “kein Bett frei sei!” ... dann ist das schon der stille Einzug der amerikanischen Zweiklassenmedizin. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen es seit Jahren: Privatversicherte haben eine bis 8 Jahre höhere Lebenserwartung .